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KÖNIGSBERG: Die hinterfragte Alltäglichkeit

KÖNIGSBERG

Die hinterfragte Alltäglichkeit

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    Bürgermeister Erich Stubenrauch (links) und Annemarie Reiser-Meyerweissflog führten in die neue Ausstellung von Alexander Ruppert im Kunsthandwerkerhof in Königsberg ein.
    Bürgermeister Erich Stubenrauch (links) und Annemarie Reiser-Meyerweissflog führten in die neue Ausstellung von Alexander Ruppert im Kunsthandwerkerhof in Königsberg ein. Foto: Foto: Snater

    (sh) Bis Anfang Juli ist im Kunsthandwerkerhof in Königsberg eine neue Ausstellung zu sehen, die am Sonntagnachmittag durch Bürgermeister Erich Stubenrauch und Annemarie Reiser-Meyerweissflog eröffnet wurde.

    Ausstellender Künstler ist diesmal Alexander Ruppert aus Bad Kissingen. In den Arbeiten Rupperts spiegelt sich die Alltäglichkeit wider, aber nicht, ohne sie zu hinterfragen oder zu interpretieren. Der Künstler lässt den Alltag neu erscheinen, mit all seinen oft übersehenen Eigenheiten und ganz speziellen Nuancen. Er versteht es, Landschaften, Stillleben, Situationen und Ereignisse malerisch zu abstrahieren und auf den Punkt zu bringen.

    Ruppert widmet sich bei seinen Werken auch durchaus sozialkritischen Themen unserer Zeit wie Zölibat oder Kindermisshandlung, ohne dabei aber belehren zu wollen. Er fordert die Auseinandersetzung über seine Kunst heraus. Seine Bilder enthalten fast alle Wortfragmente, Symbole für Kommunikation, ohne die wir Menschen nicht miteinander auskommen. Eine Ausstellung mit besonderen Bildern, die Alexander Ruppert selbst „between life and art“ einordnet.

    Die Ausstellung ist von Mittwoch bis Sonntag jeweils von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

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