Burgpreppach

Erste Ladestation für E-Autos in Burgpreppach freigegeben

Zur offiziellen Freigabe der Ladesäule in Burgpreppac am Mittwoch waren mit Frank Weiß und Joachim Zehe auch bereits Eigentümer eines Elektrofahrzeuges vor Ort.  Unser Bild zeigt (von links): Bürgermeister Hermann Niediek, Philipp Lurz, Michael Lingg, Joachim Zehe und Frank Weiß.
Foto: Stefanie Brantner | Zur offiziellen Freigabe der Ladesäule in Burgpreppac am Mittwoch waren mit Frank Weiß und Joachim Zehe auch bereits Eigentümer eines Elektrofahrzeuges vor Ort.

Die Anschaffung eines Elektrofahrzeugs wird inzwischen ja nicht nur stark beworben, sondern auch vom Staat gefördert. Da war es eigentlich obligatorisch, dass auch entsprechende Lademöglichkeiten eingerichtet werden müssen. In Burgpreppach am Kriegerdenkmal wurde nun eine solche Ladestation geschaffen.

Zur offiziellen Übergabe an die Gemeinde versammelten sich am Mittwoch Allianzmanager Philipp Lurz (Hofheimer Land), Bürgermeister Hermann Niediek und Michael Lingg von der N-Energie mit Sitz in Nürnberg. Die N-Energie konnte bei der vorangegangenen Ausschreibung punkten. Sie stellt die Ladestation und mit ihr wurde ein sechsjähriger Servicevertrag abgeschlossen. Gefördert wurde das Unterfangen von staatlicher Seite aus und vom Landkreis. Dadurch wurde die Investition der Gemeinde erheblich unterstützt, so dass von den Kosten in Höhe von rund 15 000 Euro (ohne Netzanschluss) von der Gemeinde nur 8000 Euro zu berappen sind.

Wie Lingg betonte, gelten an den Ladesäulen der N-Energie mit 32 Cent pro Kilowattstunde für Kunden der N-Energie besonders günstige Konditionen. Eine Übersicht über alle Mitglieder, Ladesäulen und weitere Informationen zum Zugangssystem sind unter www.ladeverbundplus.de zu finden.

Die Ladesäule in Burgpreppach verfügt über zwei Typ2-Steckdosen mit einer Leistung von je 22 Kilowatt. "Ich freue mich, dass die Gemeinde einen Beitrag für ein flächendeckendes Ladesäulennetz im Landkreis geleistet und damit eine weitere Investition in die Zukunft getätigt hat", so Bürgermeister Niediek. "Ich hoffe natürlich, dass die Ladesäule auch rege genutzt wird und die Menschen der Marktgemeinde merken, dass hier ein Umbruch stattfindet", erklärte das Gemeindeoberhaupt abschließend.

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