Hainert

MP+Große Hilfsbereitschaft in Hainert: Flüchtlinge aus der Ukraine kommen in der Notunterkunft an

Viele haben traumatische Erlebnisse hinter sich und sorgen sich um Verwandte, die in der Heimat bleiben mussten. Kontakt gibt es nur per Telefon und Internet.
Angekommen in Sicherheit: In der Notunterkunft in Hainert können Julia Sawitskja und ihre Tochter Anastasia erst einmal durchatmen. Sorgen machen sie sich aber um ihre Verwandten in der Ukraine.
Foto: Peter Schmieder | Angekommen in Sicherheit: In der Notunterkunft in Hainert können Julia Sawitskja und ihre Tochter Anastasia erst einmal durchatmen. Sorgen machen sie sich aber um ihre Verwandten in der Ukraine.

So traurig der Anlass auch ist, zeigen sich doch viele Menschen erfreut über die große Hilfsbereitschaft, wenn es um die Aufnahme von Flüchtlingen aus der Ukraine geht. "Es hat uns umgehauen, wie viele Spenden es gegeben hat", sagt Frank Mützel, Kassier des SV Hainert. Der Sportverein stellt derzeit sein Sportheim als Notunterkunft für Geflüchtete zur Verfügung, am Mittwoch sind dort die ersten Menschen eingezogen.Unter ihnen sind Anja Ribalka (26) mit ihrem kleinen Sohn Stanislav (3) und Julia Sawitskja (33) mit ihrer Tochter Anastasia (8).

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