Haßfurt

Haßfurt: Warum das Überwachungsvideo doch keine Hilfe war

Ein 60 Jahre alter Mann aus dem Harz stand im Verdacht, auf dem Gelände eines Autohauses einen beträchtlichen Schaden verursacht zu haben. Vor Gericht blieben Fragezeichen.
Videoüberwachung       -  Eine Überwachungskamera (Symbolbild).
Foto: Julian Stratenschulte/dpa | Eine Überwachungskamera (Symbolbild).

Zum zweiten Mal musste ein 60-Jähriger vom Harz nach Haßfurt anreisen, weil bei einem ersten Termin vor dem Amtsgericht nicht eindeutig geklärt werden konnte, ob er sich eines Vergehens des unerlaubten Entfernen vom Unfallort schuldig gemacht hatte.Nach Anklagevorwurf der Staatsanwaltschaft Bamberg soll er am 29. April 2019 in Haßfurt bei einem Autohändler auf dessen Betriebsgelände beim Rangieren zweimal gegen einen neuwertigen Audi A1 gestoßen sein. Ein Schaden von 6000 Euro entstand. Bei der ersten Hauptverhandlung wies der Beschuldigte alle Schuld von sich. Er gab an, nichts bemerkt zu haben.

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