Ausschließlich um Steuer- und Gebührenerhöhungen ging es diesmal bei der Gemeinderatssitzung in Stettfeld. Ein wesentlicher Punkt war dabei der Erlass einer Hebesatz-Satzung für die Grundsteuer ab 1. Januar und die war heiß umstritten. Es bei der jetzigen Höhe von 320 Prozent bei der Grundsteuer B zu belassen, endete mit einem Patt von vier zu vier Stimmen und fand damit keine Mehrheit. Mit fünf zu drei Stimmen wurde schließlich die Absenkung des Hebesatzes auf 250 Prozent beschlossen, was der Gemeinde trotzdem noch Mehreinnahmen von rund 70.000 Euro beschert.
Stettfeld