Knetzgau

MP+Hündin Mara bei Knetzgau von Jäger erschossen: Jetzt spricht die Halterin des Alaskan Malamute

Die Halterin aus Österreich schildert, wie es aus ihrer Sicht zum Tod ihres Hundes kam - und widerspricht dem Jäger, der den tödlichen Schuss abgegeben hat.
Da war die Welt noch in Ordnung: Mara im Kanu. Die Hündin wurde am 18. Juli auf der Wiese nördlich des Kraftwerks Knetzgau von einem Jäger erschossen.
Foto: Birgit Brunner | Da war die Welt noch in Ordnung: Mara im Kanu. Die Hündin wurde am 18. Juli auf der Wiese nördlich des Kraftwerks Knetzgau von einem Jäger erschossen.

Obwohl der Verlust ihres Hundes für sie so schmerzlich ist, sagt Birgit Brunner, dass sie keine Rachegelüste verspürt. Keine Rachegelüste gegen jenen Jäger, der ihre Mara am 18. Juli auf einer Wiese bei Knetzgau mit einem Kleinkalibergewehr erschossen hat. Wohl aber hofft die Frau aus Innsbruck, dass der Schütze nie mehr eine Waffe in die Hand nehmen darf.Und das nicht nur, weil ihrer Meinung nach Jägerinnen und Jäger grundsätzlich nicht auf Hunde schießen sollten.

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