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HASSFURT: Neue Tafel erinnert an alte Synagoge

HASSFURT

Neue Tafel erinnert an alte Synagoge

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    Im Eingangsbereich des Staatlichen Schulamts im Landkreis Haßberge in der Schlesinger Straße in Haßfurt wurde eine Erinnerungstafel an die ehemalige Synagoge in Haßfurt und die Geschichte der Juden in Haßfurt angebracht. Unser Bild zeigt (von links) Wilfried Neubauer, Leiter des Abfallwirtschaftsbetriebs des Landkreises Haßberge, Schulamtsdirektorin Ulrike Brech, Cordula Kappner, Bürgermeister Rudi Eck, Landrat Rudolf Handwerker sowie (auf der Treppe) Stadtarchivar Thomas Schindler (vorne) und den Grafiker Steven P. Carnarius.
    Im Eingangsbereich des Staatlichen Schulamts im Landkreis Haßberge in der Schlesinger Straße in Haßfurt wurde eine Erinnerungstafel an die ehemalige Synagoge in Haßfurt und die Geschichte der Juden in Haßfurt angebracht. Unser Bild zeigt (von links) Wilfried Neubauer, Leiter des Abfallwirtschaftsbetriebs des Landkreises Haßberge, Schulamtsdirektorin Ulrike Brech, Cordula Kappner, Bürgermeister Rudi Eck, Landrat Rudolf Handwerker sowie (auf der Treppe) Stadtarchivar Thomas Schindler (vorne) und den Grafiker Steven P. Carnarius.

    Die Idee für die Erinnerungstafel an die ehemalige Synagoge und die Geschichte der Juden in Haßfurt im Eingangsbereich des Staatlichen Schulamts in Haßfurt kam von Christian Rein, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin. Umgesetzt hat sie jedoch Schulamtsdirektorin Ulrike Brech, da das Schulamt vergangenes Jahr in das Gebäude umgesiedelt ist.

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