Gädheim

MP+Frust, Burnout, Depressionen: Landwirtschaftsministerin Kaniber hört in Sand die Klagen der Landwirte

Die Bundesregierung hat kein Interesse, der Landwirtschaft zu helfen, sagt die CSU-Politikerin. Sie selbst löst bei den Anwesenden auch nicht viel Hoffnung aus.
'Wird notiert': Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hört sich  in Sand am Main die Sorgen der Bäuerinnen und Bauern aus dem Landkreis Haßberge an.
Foto: Martin Sage | "Wird notiert": Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hört sich in Sand am Main die Sorgen der Bäuerinnen und Bauern aus dem Landkreis Haßberge an.

Wenigstens haben sie der Ministerin sagen können, was ihnen auf dem Herzen liegt. Einige von ihnen zumindest, ehe Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber zum nächsten Termin eilt: Am Freitagnachmittag haben sich in Sand am Main Landwirte aus dem Landkreis Haßberge mit der CSU-Politikerin ausgetauscht. War es eine gute Veranstaltung, will die Redaktion von Klaus Merkel, Obmann des Bayerischen Bauernverbands im Haßbergkreis, wissen, als sich die Bäuerinnen und Bauern am Abend wieder auf den Heimweg machen? "Es ist wichtig, dass wir in Kontakt mit der Politik bleiben", antwortet Merkel.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!