Schwarzenau

Staatsgut Schwarzenau: Trockenforschung am besonders regenarmen Hotspot

Rispenhirse, Buchweizen, Amaranth, Quinoa... Am Forschungsstandort Schwarzenau wird untersucht, welche Trockenkulturen sich für den Anbau in der Region eignen. Agrarministerin Michaela Kaniber machte sich gemeinsam mit der örtlichen Landtagsabgeordneten Barbara Becker ein Bild von den Forschungsarbeiten vor Ort, Dr. Peter Doleschel (Mitte) von der Landesanstalt für Landwirtschaft übernahm die Erklärungen.Fotos: Daniela Röllinger
Foto: Daniela Röllinger | Rispenhirse, Buchweizen, Amaranth, Quinoa... Am Forschungsstandort Schwarzenau wird untersucht, welche Trockenkulturen sich für den Anbau in der Region eignen. Agrarministerin Michaela Kaniber machte sich gemeinsam mit der örtlichen Landtagsabgeordneten Barbara Becker ein Bild von den Forschungsarbeiten vor Ort, Dr. Peter Doleschel (Mitte) von der Landesanstalt für Landwirtschaft übernahm die Erklärungen.Fotos: Daniela Röllinger

Knallige Sonne, kaum eine Wolke am Himmel – das Wetter zeigte sich am Donnerstag, als wäre es passend zum Thema des Besuchs von Michaela Kaniber bestellt worden: Die Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten informierte sich im Staatsgut Schwarzenau über die Trockenforschung des Freistaats. Hier, im heißen und trockenen Landkreis Kitzingen, wird erkundet, wie sich die Landwirtschaft an den Klimawandel anpassen kann. Zugleich schaute sich die Ministerin auch die im vergangenen Jahr eingeweihten drei neuen Tierwohlställe an.

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