Hafenlohr

MP+Ab 2026 haben Grundschulkinder Anspruch auf Ganztagsbetreuung: Kommunen haben viele offene Fragen

Platzprobleme, Personalmangel und pädagogische Ausrichtung: Bei einem Besuch der bayerischen Sozialministerin Ulrike Scharf in Hafenlohr zeigte sich, was die Gemeinden beschäftigt.
Die bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf, Staatssekretärin Anna Stolz und der Hafenlohrer Bürgermeister und Landtagsabgeordnete Thorsten Schwab diskutierten am Donnerstag im Bürgerhaus über den Anspruch auf Ganztagesbetreuung für Grundschulkinder, der in Bayern ab 2026 gilt.
Foto: Katrin Amling | Die bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf, Staatssekretärin Anna Stolz und der Hafenlohrer Bürgermeister und Landtagsabgeordnete Thorsten Schwab diskutierten am Donnerstag im Bürgerhaus über den Anspruch auf Ganztagesbetreuung für Grundschulkinder, der in Bayern ab 2026 gilt.

Ab 2026 haben Eltern Anspruch auf eine Ganztagsbetreuung für ihre Grundschulkinder. Umgesetzt werden muss das Angebot jedoch von den Kommunen und dabei sind noch viele Fragen offen. Auf Einladung des Landtagsabgeordneten und Hafenlohrer Bürgermeisters Thorsten Schwab (CSU) kamen deshalb die bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf (CSU) und Kultusstaatssekretärin Anna Stolz (FW) nach Hafenlohr, um über die Auswirkungen des Gesetzes zu diskutieren. Zuvor besuchten Scharf, Stolz und Schwab die Hafenlohrer Grundschule, in der es bereits seit 20 Jahren eine Mittagsbetreuung gibt.

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