Lohr

Interview: Lohnt sich das Starthouse Spessart für Unternehmensgründer?

Christian Maier und Damian Berghof arbeiten im Gründerzentrum in Lohr an ihren Geschäftsideen. Sie berichten, was das Starthouse ausmacht und welche Startup-Klischees dort erfüllt werden.
Zwischen Laptop und Tischkicker (von links): Die Unternehmensgründer Christian Maier (cherry-click) und Damian Berghof (NICERecs) bei der Arbeit im Starthouse Spessart in Lohr.
Foto: Corbinian Wildmeister | Zwischen Laptop und Tischkicker (von links): Die Unternehmensgründer Christian Maier (cherry-click) und Damian Berghof (NICERecs) bei der Arbeit im Starthouse Spessart in Lohr.

Das „Starthouse Spessart“ unterstützt Gründerinnen und Gründer von digitalen Unternehmen und stellt ihnen in Lohr für eine niedrige Miete einen Schreibtisch zum Arbeiten zur Verfügung. Im April 2019 öffnete das Gründerzentrum seine Türen. Fast drei Jahre später lässt sich sagen: Bedarf gibt es offenbar. Zwischen sechs und acht verschiedene Startups quartieren sich dort im Schnitt ein und arbeiten an ihren Geschäftsideen. Doch was macht den Reiz aus? Zwei Gründer, die bei der Verwirklichung ihrer Ideen schon recht weit gekommen sind, sind Christian Maier und Damian Berghof.

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