Marktheidenfeld

MP+Schwarzbau: Letzte Chance ist Änderung des Bebauungsplans

Mit einem Vergleich endete am Donnerstag die Streitsache zwischen Michael Barthel und dem Landratsamt vor dem Verwaltungsgericht. Barthel erzielte zumindest einen Teilerfolg.
Michael Barthel soll den von ihm ohne schriftliche Genehmigung errichteten Carport am Mühlenweg in Marktheidenfeld wieder abreißen. Gegen das angedrohte Zwangsgeld hatte er Klage eingereicht. Darüber wurde vor dem Verwaltungsgericht entschieden.
Foto: Joachim Spies | Michael Barthel soll den von ihm ohne schriftliche Genehmigung errichteten Carport am Mühlenweg in Marktheidenfeld wieder abreißen. Gegen das angedrohte Zwangsgeld hatte er Klage eingereicht. Darüber wurde vor dem Verwaltungsgericht entschieden.

Das Verfahren um den Schwarzbau von Michael Barthel ging vor dem Würzburger Verwaltungsgericht in eine neue Runde und die Hoffnung ist groß, dass eine Lösung gefunden worden ist, mit der zwar nicht alle zufrieden sind, aber an die sich die Beteiligten halten. Wie berichtet hatte Barthel auf seinem Anwesen im Marktheidenfelder Baugebiet Birken einen Carport gebaut. Da dies ein Schwarzbau war, wurde er vom Landratsamt angewiesen, diesen wieder zu entfernen. Weil er dem nicht nachkam, wurde ein Zwangsgeld in Höhe von 1000 Euro gefordert und ein zweites in Höhe von 3000 Euro angedroht.

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