Irmelshausen

Bürgermeister zu Funkmast: "Wir haben das Maximum erreicht"

Caldatrac-Geschäftsführer Alfred Kilian und Bürgermeister Michael Hey erinnern an die jahrelangen Bemühungen um einen zeitgemäßen Mobilfunkausbau.
Der Kirchturm von Irmelshausen vom Gelände der Firma Caldatrac gesehen. Rechts vom Turm, in gut 120 Meter  Abstand soll der 5 G-Mast errichtet werden.
Foto: Michael Petzold | Der Kirchturm von Irmelshausen vom Gelände der Firma Caldatrac gesehen. Rechts vom Turm, in gut 120 Meter  Abstand soll der 5 G-Mast errichtet werden.

So ganz versteht Alfred Kilian, Geschäftsführer der Firma Cadatrac in Irmelshauen und zweiter Bürgermeister der Gemeinde Höchheim, die Aufregung um den geplanten 5 G-Masten nicht. 130 Einwohner hatten sich bei einer Umfrage des evangelischen Kirchenvorstandes gegen den Standort am Ortsrand in Nähe des unter Denkmalschutz stehenden Kirchturms gewandt (wir berichteten). Entschieden ist auch, dass gegen den geplanten Standort juristische Schritte unternommen werden sollen. Geärgert hat sich Kilian, dass nur Menschen, die hier ihren 1. und 2.

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