Wülfershausen

MP+Der Kommentar zum Windpark: Ein schlechter Witz wird wahr

Eckhard Heise befürchtet, dass die Akzeptanz für erneuerbare Energien in der Bürgerschaft abnimmt.
Wie es mit dem Windpark zwischen Wargolshausen und Wülfershausen weitergeht, steht noch nicht fest.
Foto: Eckhard Heise | Wie es mit dem Windpark zwischen Wargolshausen und Wülfershausen weitergeht, steht noch nicht fest.

Ein schlechter Witz, der seit der Entscheidung im Bayerischen Landtag die Runde macht, wird nun tatsächlich Wirklichkeit. Für mehrere Millionen Euro müssen Fundamente beseitigt werden, nur damit Windräder gebaut werden können, die sich praktisch kaum von denen unterscheiden, für die ursprünglich die Betonsockel gedacht waren.Verantwortlich für den Schildbürgerstreich ist die Regierungskoalition aus CSU und Freie Wähler, die damit bewies, dass Anspruch und Wirklichkeit einer allgemein postulierten Energiewende oft weit auseinanderliegen.

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