Bad Königshofen

Frankentherme: Mitarbeiter spenden 1400 Euro für Kinderhospiz

Spendenübergabe in der FrankenTherme in Bad Königshofen. Unser Bild zeigt von links von vorne nach hinten: Ute Husslein, Christa Anding, Uwe Köhler, Bürgermeister Thomas Helbling und Kurdirektor Werner Angermüller und natürlich den großen Schokonikolaus, ebenfalls mit Mund-Nasenschutz Maske.
Foto: Hanns Friedrich | Spendenübergabe in der FrankenTherme in Bad Königshofen. Unser Bild zeigt von links von vorne nach hinten: Ute Husslein, Christa Anding, Uwe Köhler, Bürgermeister Thomas Helbling und Kurdirektor Werner Angermüller ...

Eine Spende von 1400 Euro überreichten Bürgermeister Thomas Helbling, Christa Anding, Abteilungsleiterin der Kurmittelabteilung, und Ute Husslein von der Firma Leeb Balkone aus Aubstadt an Uwe Köhler vom Kinderhospiz Mitteldeutschland  in Tambach-Dietharz in Thüringen. Hinzu kam ein Schokoladen-Nikolaus. Zustande gekommen war die Verbindung zum Kinderhospiz über Abteilungsleiterin Christa Anding, die Kunden aus Thüringen in der FrankenTherme Bad Königshofen behandelt.

Wie schon in den vergangenen Jahren sammelte man zur Weihnachtszeit Spenden von Gästen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, meist auch deren Trinkgelder für eine soziale Einrichtung. "Wir wollten Menschen helfen, die gesundheitliche Probleme haben und nicht so im Blickfeld der Öffentlichkeit stehen", sagte Christa Anding. 

Uwe Köhler, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit im Kinderhospiz, dankte für die Spende, die man in der Einrichtung sehr gut gebrauchen könne. "Unsere Arbeit ist ein hartes Brot." Er berichtete, dass in Deutschland jährlich mehr als 6500 Familien die Nachricht erhalten, dass ihr Kind unheilbar krank ist. Hier ist das Kinder- und Jugendhospiz gefragt, das die betroffenen Familien aufnimmt und Hilfen anbietet. Die Kinder und Jugendlichen erhalten eine eins zu eins Betreuung, die  kostenintensiv ist. Im Hospiz in Thüringen können 15 Familien, einschließlich Geschwister, aufgenommen werden.

"Zusammen können sie unsere Einrichtung nutzen ein Stück Normalität erleben und zum Beispiel wieder mal ausschlafen, ohne Stress einen Ausflug planen, ohne das Gefühl eines schlechten Gewissens dem kranken Kind gegenüber und sich die dringend benötigte nehmen." 

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