Kleineibstadt

Groß- und Kleineibstadt: Zwei Mobilfunk-Standorte vorgestellt

Wie hier in Irmelshausen sollen künftig auch Mobilfunkmasten in Groß- und Kleineibstadt stehen. Allerdings werden sie nicht als Beton- sondern als Stahlgittermast errichtet. Der Gemeinderat wurde von Dipl.-Ing. Volker Rumpf von der Telecom über den aktuellen Planungsstand informiert. Die Möglichkeit Kirchturm anstatt eines Mastes zu nehmen ist im Grabfeld kaum möglich.
Foto: Hanns Friedrich | Wie hier in Irmelshausen sollen künftig auch Mobilfunkmasten in Groß- und Kleineibstadt stehen. Allerdings werden sie nicht als Beton- sondern als Stahlgittermast errichtet. Der Gemeinderat wurde von Dipl.-Ing. Volker Rumpf von der Telecom über den aktuellen Planungsstand informiert. Die Möglichkeit Kirchturm anstatt eines Mastes zu nehmen ist im Grabfeld kaum möglich.

Das Thema "Standorte für Mobilfunkmasten in Groß- und Kleineibstadt beschäftigte den Gemeinderat bei seiner Sitzung im Sportlertreff Kleineibstadt. Dort stellte Diplom-Ingenieur Volker Rumpf von der Telekom den aktuellen Planungsstand vor.Er verwies dazu auf ein Projekt des Bundesverkehrsministeriums, das den Netzausbau in Deutschland unter dem Arbeitstitel "weiße Flecken" vorantreiben soll. Deutschlandweit gebe es aktuell 6600 solche weiße Flecken. In Großeibstadt ist ein möglicher Standort nördlich der Gemeinde in Richtung Aubstadt auf einem Gemeindegrundstück, in Kleineibstadt am Wasserwerk vorgesehen.

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