Ostheim

Prozess um Eliog-Gruppe: Nach sechs Jahren  kein Ende absehbar

Der Eliog-Prozess um Betrug mit mehrfach verkauften Maschinen dürfte Thüringens längstes Wirtschaftsverfahren sein. Noch immer sitzen zwei Unterfranken auf der Anklagebank.
Ins siebte Jahr geht der längste Betrugsprozess Thüringens: In Mühlhausen sitzen wegen des Verdachts des Betruges auch zwei Männer aus Unterfranken auf der Anklagebank, die federführend an Scheingeschäften in Millionenhöhe mitgewirkt haben sollen.
Foto: Uwe Anspac, dpa | Ins siebte Jahr geht der längste Betrugsprozess Thüringens: In Mühlhausen sitzen wegen des Verdachts des Betruges auch zwei Männer aus Unterfranken auf der Anklagebank, die federführend an Scheingeschäften in Millionenhöhe mitgewirkt haben sollen.

Die Suche nach der Wahrheit kann quälend lange dauern: In Mühlhausen geht der wohl längste Wirtschaftsprozess in Thüringen jetzt in sein siebtes Jahr – und noch immer sind auch zwei Unterfranken angeklagt. Ein Urteil ist laut Gerichtssprecherin Gitta Fehr-Abrado nicht in Sicht.Scheinrechnungen und LuftgeschäfteDie sechs Angeklagten sollen zwischen 2006 und 2009 Banken, Leasingfirmen und Zulieferer durch Scheinrechnungen um Millionen betrogen und Fördermittel erschlichen haben.

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