Saal

Saal ist für die Aufstellung eines Energiekonzeptes

Die Saaletal-Grundschule in Saal bekommt eine neue Heizanlage.
Foto: Regina Vossenkaul | Die Saaletal-Grundschule in Saal bekommt eine neue Heizanlage.

In der Sitzung des Gemeinderats Saal ging es um die Aufstellung eines möglichen gemeinsamen Energiekonzeptes auf Allianz-Ebene. Die Gemeinderäte stimmten zu. In einer zurückliegenden Sitzung der Lenkungsgruppe der Grabfeldallianz wurde vom Geschäftsstellenleiter der VG Saal, Maximilian Nunn, die Möglichkeit der Förderung von Energiekonzepten vorgestellt (wir berichteten). Durch das im Markt Saal durchgeführte Energiecoaching hatte die VG einen Einblick in mögliche Konzepte und Förderszenarien erhalten.

Für Kommunen in einer Allianz mit einem Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzept (ILE) bietet sich eine Förderung über das Amt für ländliche Entwicklung an mit einem Fördersatz von 75 Prozent. Die Förderung wird allerdings nur gewährt, wenn sich alle Allianzkommunen bis auf eine an dem Konzept beteiligen. Deshalb läuft momentan in allen Allianzgemeinden eine Anfrage, ob sie sich dem Antrag anschließen.

Nach dem Wegfall der Geheimhaltungsgründe wurden zahlreiche Entscheidungen aus früheren nichtöffentlichen Sitzungen bekannt gegeben. So hat der Gemeinderat beschlossen, den Auftrag für eine Konzepterstellung zur Seniorenpolitik erstellen zu lassen. Bezüglich eines Wasserhausanschlusses in Waltershausen wurde der Auftrag für die Durchpressungs- und Straßenbauarbeiten an die Fa. SNG, Gleichamberg, für 6860 Euro brutto vergeben. Der Auftrag zur Regenerierung der Trinkwasserbrunnen 1 und 2 ging an die Fa. Aqua Plus, Kronungen, für den Gesamtpreis von 22 586 Euro brutto. Die Begleitung der Regenerierung durch das Ingenieurbüro Baur Consult kostet 9817 Euro brutto.

Heizung der Grundschule Saal wird erneuert

Der Gemeinderat beschloss, den Auftrag für die Erneuerung der Heizungsanlage in der Grundschule Saal an die Fa. Ruck Zuck, Saal, zum Bruttopreis von 36 047 Euro zu vergeben. Alle anfallenden Elektroarbeiten für das Jahr 2021 (Kleinaufträge) gingen an die Fa. Kess. Eine elektronische Schließanlage für das sanierte Gemeinschaftshaus (Rathaus) liefert die Firma Krönlein Bau- und Wohnbedarf GmbH + Co. KG, Schweinfurt, zum Bruttopreis von bis zu 5029 Euro. Der Gemeinderat beauftragte die IB Federlein Ingenieurgesellschaft mbH, Salz, mit der Überprüfung der Kehlbrücke. Die Gesamtkosten betragen 8328 Euro brutto.

Aus der Sitzung im Januar wurde außerdem bekannt gegeben, dass beschlossen wurde, der Errichtung von Freiflächen-Photovoltaikanlagen generell zustimmen (Abstimmungsergebnis: 10:2). Die Gesamtfläche aller Freiflächen-Photovoltaikanlagen im gesamten Gemarkungsgebiet wurde auf maximal 15 Hektar festgelegt und soll auf maximal drei Anlagen begrenzt sein, wurde einstimmig beschlossen. Bei geplanten Anlagen soll die finanzielle Bürgerbeteiligung möglich sein. Im Vorfeld soll über den Standort im jeweils betroffenen Ortsteil eine Bürgerbefragung durchgeführt werden, was inzwischen geschehen ist (wir berichteten).

Den Auftrag für Spielgeräte für den Spielplatz an der Kehl erhielt die Fa. Maier zum Preis von 40 184 Euro brutto. Der Gemeinderat beschloss zudem, die alten Bänke zu sanieren. Der Auftrag für die Ersatzbeschaffung von neuen Pflegegeräten für die Grünanlagen ging an die Fa. Dietz, Saal, zum Bruttoangebotspreis von 6747 Euro.

Aus der Märzsitzung wurde bekannt gegeben, dass der Gemeinderat beschlossen hat, die tiefbautechnische Planung des Baugebiets "Am Oberbach" an die FMP design engineering GmbH, Schweinfurt, zu vergeben. Den Auftrag zur Erneuerung des defekten Kanalhausanschlusses in der Raiffeisenstraße 7 erhielt die Fa. Streck-Eisenmann, Mellrichstadt, zum Bruttoangebotspreis von 9646 Euro. Die Fa. Dittrich-Börner GmbH, Großbardorf, wurde mit der Lieferung und der Montage einer neuen Zaunanlage für den Spielplatz Kehl für 6639 Euro brutto beauftragt. Der Gemeinderat hat außerdem die IBAS Ingenieurgesellschaft mbH, Bayreuth, mit der Erstellung einer schalltechnischen Untersuchung für den geplanten Lebensmittelmarkt und das Baugebiet "Am Oberbach" zum Preis von 4063 Euro brutto beauftragt.

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