Mellrichstadt

Spitalkirche in Mellrichstadt: Kleine Kapelle birgt große Schätze

Die Spitalkirche in der Hauptstraße sieht von außen unscheinbar aus, ist aber ein echtes Kleinod. Das sollen alle sehen: Am 1. August stehen die Türen der Kapelle offen.
Der große Altar in der Spitalkirche stand früher in der Stadtkirche St. Kilian. Angelika Ochs und Michael Kraus von der Julius-Spital-Stiftung, die die Baulast für das Kirchlein trägt, wollen die Schätze im Innern am 1. August der Öffentlichkeit präsentieren.
Foto: Simone Stock | Der große Altar in der Spitalkirche stand früher in der Stadtkirche St. Kilian. Angelika Ochs und Michael Kraus von der Julius-Spital-Stiftung, die die Baulast für das Kirchlein trägt, wollen die Schätze im Innern am 1. August der Öffentlichkeit präsentieren.

Sie gehört zu Mellrichstadt wie die Stadtmauer und der Bürgerturm: Die Spitalkirche, angrenzend an die Kreisgalerie, ist ein Kleinod in der Altstadt, das in den vergangenen Jahren ein Schattendasein geführt hat. Zwar wurde die schöne Kapelle, die dem heiligen Sebastian gewidmet ist, vereinzelt für Trauungen und Gottesdienste genutzt, ansonsten blieben die Türen zumeist verschlossen. Das soll sich ändern: Die Julius-Spital-Stiftung Mellrichstadt, die die Baulast für die Spitalkirche trägt, will dafür sorgen, dass hier wieder Leben einzieht.  Seit 665 Jahren steht das kleine Gotteshaus an der oberen ...

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