Bad Neustadt

VR-Bank-Fusion: Nicht nur IBAN-Nummer bleibt für Rhön-Grabfeld

Zwei Fusionen in sechs Jahren: Die VR-Bank will Akteur sein und nicht Getriebener. Bankvorstand Markus Merz über Abstimmungen mit dem Fuß und größere Stücke vom sozialen Kuchen.
Markus Merz, Vorstandsvorsitzender der VR Bank Brendlorenzen, ist gebürtiger Aubstädter und lebt mit seiner Familie in Meiningen. Im Gespräch mit der Redaktion erläutert er Hintergründe der geplanten Fusion mit der Schweinfurter Genossenschaftsbank.
Foto: Bildrechte VR-Bank | Markus Merz, Vorstandsvorsitzender der VR Bank Brendlorenzen, ist gebürtiger Aubstädter und lebt mit seiner Familie in Meiningen. Im Gespräch mit der Redaktion erläutert er Hintergründe der geplanten Fusion mit der Schweinfurter Genossenschaftsbank.

Bis Ende des Jahres will die VR-Bank Rhön-Grabfeld mit der VR Bank in Schweinfurt fusionieren. Es wäre die zweite Banken-Verschmelzung innerhalb von sechs Jahren. Müssen sich die Kunden in Rhön-Grabfeld angesichts von Filialsterben und Digitalisierungsdruck Sorgen machen? Und passt dieses Banken-Gebilde überhaupt in die Region? Diese Redaktion sprach mit dem Vorstandvorsitzenden Markus Merz über die Auswirkungen und den Wandel im Finanzsektor.Frage: Muten Sie den Kunden nach der Fusion von Genobank und VR Bank 2015 mit den neuerlichen Verschmelzungsplänen nicht etwas viel zu?Markus Merz: Nein.

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