Grafenrheinfeld

MP+Das Atomkraftwerk in Grafenrheinfeld kann nicht mehr ans Netz gehen

Der Rückbau des AKW Grafenrheinfeld ist schon so weit fortgeschritten, dass eine Wiederinbetriebnahme ausgeschlossen ist. Das sind die Gründe dafür.
Um die radioaktive Strahlung abzuschirmen, zerlegen Roboter Teile der Einbauten des Reaktordruckbehälters im stillgelegten AKW Grafenrheinfeld unter Wasser.
Foto: Johannes Kiefer | Um die radioaktive Strahlung abzuschirmen, zerlegen Roboter Teile der Einbauten des Reaktordruckbehälters im stillgelegten AKW Grafenrheinfeld unter Wasser.

In der Diskussion um eine mögliche Energieknappheit lautet ein Vorschlag, die letzten drei laufenden Atomkraftwerke in Deutschland länger als geplant am Netz zu lassen. Der Meiler in Grafenrheinfeld kommt in der Debatte nicht vor. Aus gutem Grund: Denn der Rückbau des 2015 stillgelegten Kraftwerks ist so weit fortgeschritten, dass es die Stromproduktion schon aus technischen Gründen gar nicht mehr aufnehmen kann."Rückbauarbeiten sind irreversibel"Denn die 2018 begonnenen Arbeiten sind bereits an die Herzstücke herangerückt: Der kugelförmige Sicherheitsbehälter ist nicht mehr intakt, weil seine meterdicke ...

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