Gerolzhofen

Kampfhunde kosten nun ohne Ausnahme immer 450 Euro Hundesteuer

Die Stadt Gerolzhofen hat ihre Hundesatzung in Anlehnung an eine neue bayerische Mustersatzung geändert. Für Kampfhunde gibt es keine Unbedenklichkeitsbescheinigung mehr.
Für Kampfhunde, wie beispielsweise diesen Staffordshire-Bullterrier, werden künftig in Gerolzhofen ohne Ausnahme 450 Euro als Hundesteuer fällig. Ob die Tiere in ihrem Wesen harmlos sind, spielt dabei jetzt keine Rolle mehr.   
Foto: Symbolbild Michael Hanschke (DPA)  | Für Kampfhunde, wie beispielsweise diesen Staffordshire-Bullterrier, werden künftig in Gerolzhofen ohne Ausnahme 450 Euro als Hundesteuer fällig. Ob die Tiere in ihrem Wesen harmlos sind, spielt dabei jetzt keine Rolle mehr.   

Das Bayerische Staatsministerium des Innern hat ein amtliches Muster einer Hundesteuersatzung erstellt. Die Stadt Gerolzhofen reagiert darauf und passt die örtliche Hundesteuersatzung der Stadt aus dem Jahr 1980, zuletzt geändert in 2014, dieser neuen bayernweiten Mustersatzung an. Der Ferienausschuss des Stadtrates stimmte nun einstimmig den notwendigen Änderungen in der lokalen Satzung zu.Wichtigste Änderung: In der neuen Satzung fallen einige bisher noch gewährte Ermäßigungen bei der Hundesteuer ersatzlos weg. So gibt es beispielsweise keine Steuervergünstigungen mehr für Zuchthunde.

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