Schweinfurt

Nach Sturm aufs Kapitol: Amerikaner in Schweinfurt sind entsetzt

Mehr als die Hälfte der Amerikaner fordert, Donald Trump vorzeitig seines Amtes zu entheben. US-Bürger in der Region verlangen auch juristische Konsequenzen.
Nicht nur in den Staaten, auch bei den in der Region lebenden US-Bürgern wird der Ruf nach einem Amtsenthebungsverfahren für Donald Trump laut. Dieser Bürger hält in San Francisco ein Schild hoch mit der Aufschrift 'Impeach! Remove! Today!' (Amtsenthebung! Entfernen! Heute!) bei einem Protest gegen den scheidenden US-Präsidenten Trump vor einem Gebäude des Nachrichtendienstes Twitter.
Foto: Noah Berger | Nicht nur in den Staaten, auch bei den in der Region lebenden US-Bürgern wird der Ruf nach einem Amtsenthebungsverfahren für Donald Trump laut. Dieser Bürger hält in San Francisco ein Schild hoch mit der Aufschrift "Impeach! Remove! Today!" (Amtsenthebung! Entfernen! Heute!) bei einem Protest gegen den scheidenden US-Präsidenten Trump vor einem Gebäude des Nachrichtendienstes Twitter.

Der Schock über die Erstürmung des Kapitols sitzt ihnen auch Tage später noch in den Knochen. "Entsetzt", "traurig", "wütend" – so kommentieren im Raum Schweinfurt lebende US-Bürger den Sturm von Trump-Anhängern am vergangenen Mittwoch auf das Kongress-Gebäude in Washington, als dort gerade der Wahlsieg von Joe Biden bestätigt werden sollte. Aufgestachelt hatte den Mob der noch amtierende Präsident Donald Trump.

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