Schweinfurt

Warum Frieden und Demokratie verteidigt werden müssen

Vor 80 Jahren brach der Zweite Weltkrieg aus. Warum es heute wieder wichtig ist für den Frieden zu marschieren und Populisten Paroli zu bieten.   
Zwischen 100 und 150 Menschen beteiligten sich am Sonntag in Schweinfurt am Marsch des Friedens anlässlich des Antikriegstages. Hier bewegen sich die Friedensaktivisten auf dem Weg vom Schillerplatz zum Bunker am Spitalseeplatz.
Foto: Helmut Glauch | Zwischen 100 und 150 Menschen beteiligten sich am Sonntag in Schweinfurt am Marsch des Friedens anlässlich des Antikriegstages. Hier bewegen sich die Friedensaktivisten auf dem Weg vom Schillerplatz zum Bunker am Spitalseeplatz.

Der 1. September 1939 war ein Tag, der die Welt für immer veränderte. Die deutsche Wehrmacht überfiel ohne Kriegserklärung Polen, der Startschuss für den Zweiten Weltkrieg. Millionen Tote, unvorstellbare Zerstörung, Not und Elend waren die Folgen. Der 1. September, der Tag des Kriegsausbruchs, wurde 80 Jahre später in Schweinfurt für einen Marsch des Friedens genutzt. DGB Schweinfurt, PAX Christi, die Initiative gegen das Vergessen und die DFG-VK (Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte Kriegsdienstgegner/innen), mobilisierten gemeinsam zwischen 100 und 150 Menschen, für Frieden und Demokratie auf die ...

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