Würzburg

MP+Ein Jahr nach dem Würzburger Messerangriff: 3 Einsatzkräfte schildern, wie es ihnen heute geht

Sie halfen, organisierten und blieben professionell. Was die Tat für sie wirklich bedeutete, berichten der Einsatzleiter, ein Arzt und ein Rettungsassistent.
Drei Einsatzkräfte beim Messerangriff am 25. Juni 2021: (von links) Notarzt Gerhard Schwarzmann, Einsatzleiter Uwe Kinstle und BRK-Rettungsassistent Paul Justice blicken zurück.
Foto: Johannes Kiefer | Drei Einsatzkräfte beim Messerangriff am 25. Juni 2021: (von links) Notarzt Gerhard Schwarzmann, Einsatzleiter Uwe Kinstle und BRK-Rettungsassistent Paul Justice blicken zurück.

Freitagnachmittag, der 25. Juni 2021. Um genau 17.06 Uhr geht in der Integrierten Leitstelle in Würzburg der Notruf mit dem Stichwort ein: Messerstecherei in der Innenstadt. Um 17.07 Uhr heißt es: Amoklage. Binnen weniger Minuten sind die ersten Rettungskräfte vor Ort. Ihnen bietet sich ein Bild des Grauens, die Eindrücke sind auch ein Jahr später nicht aus den Köpfen gelöscht. Drei Menschen sterben, neun weitere werden zum Teil schwer verletzt.Der Messerangriff in Würzburg hat auch die erfahrenen Rettungskräfte nachhaltig beeinflusst.

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