Würzburg

Grenzerfahrung für Würzburger Rettungskräfte: "Wir sind tief erschüttert" 

Etwa 150 Rettungskräfte sorgten sich in Würzburg um die Opfer des Messerangriffs. Wie der Einsatz koordiniert wurde und warum nun seelsorgerische Betreuung so wichtig ist.
Nur kurz nach der Alarmierung traf der Rettungsdienst am Tatort ein.  
Foto: Silvia Gralla | Nur kurz nach der Alarmierung traf der Rettungsdienst am Tatort ein.  

Am Freitagnachmittag um 17.08 Uhr ging der Notruf in der Integrierten Leitstelle in Würzburg ein: Amoklage in der Würzburger Innenstadt war das Stichwort. Den Helfern, die wenige Minuten später am Einsatzort eintrafen, bot sich ein Bild des Grauens. Ein 24-jähriger Mann hatte mehrere Personen in einem Kaufhaus am Barbarossaplatz mit einem Messer niedergestochen, drei Menschen starben, sechs weitere wurden schwer verletzt. "Es sind Bilder, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen.

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