Würzburg

Giemaul-Prozess: Ex-Funktionär der Volksverhetzung schuldig

Ein ehemaliger Funktionär der Giemaul-Gilde hat sich strafbar gemacht. Ein Bild, das er in einer internen Whatsapp-Gruppe verbreitet hat, verachtet die Menschenwürde.
Faschingsnarr vor Gericht: Ein ehemaliger Funktionär der Faschingsgilde-Giemaul hat sich der Volksverhetzung schuldig gemacht. 
Foto: Johannes Kiefer | Faschingsnarr vor Gericht: Ein ehemaliger Funktionär der Faschingsgilde-Giemaul hat sich der Volksverhetzung schuldig gemacht. 

Ist es erlaubt, in einer privaten Whatsapp-Gruppe rassistische Bilder zu verbreiten? Ein mittlerweile ehemaliger Funktionär der Fasenachtsgilde Giemaul in Würzburg-Heidingsfeld hat zwei menschenverachtende Darstellungen in die Gruppe "11er-Unsinn-Gruppe" geschickt, der ehemalige und aktive Elferräte der Gilde angehörten. Er habe darauf vertraut, dass aus der "verschworenen Gemeinschaft" nichts nach außen dringt.  Es ist aber etwas an die Öffentlichkeit gelangt - und zwar zwei Bilder: Auf einem ist ein Wehrmachtssoldat mit Maschinengewehr zu sehen. Darunter steht: "Das schnellste deutsche Asylverfahren.

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