Würzburg

MP+Kritik an neuer Corona-Software: Weiter Chaos in Gesundheitsämtern?

Die neue Software "Sormas" soll die Kontaktnachverfolgung in der Pandemie erleichtern. Nur: Längst nicht alle Gesundheitsämter in Bayern nutzen das System. Warum nicht?
Die Software 'Sormas' sollte die Kontaktnachverfolgung in der Corona-Pandemie bundesweit vereinheitlichen. Noch aber arbeiten längst nicht alle Gesundheitsämter mit dem Programm.
Foto: Archivbild: Britta Pedersen, dpa | Die Software "Sormas" sollte die Kontaktnachverfolgung in der Corona-Pandemie bundesweit vereinheitlichen. Noch aber arbeiten längst nicht alle Gesundheitsämter mit dem Programm.

Ein Flickenteppich an Systemen, Zettelwirtschaft und Excel-Tabellen: Eigentlich sollte das technische Chaos in Bayerns Gesundheitsämtern längst Geschichte sein. Bis Anfang Februar wollte der Freistaat eine einheitliche Software – genannt "Sormas" – einführen. Sie soll helfen, Kontakte von Corona-Infizierten effizienter nachzuverfolgen und zugleich den Austausch zwischen den Gesundheitsämtern erleichtern. Allerdings: Mitte des Monats sind noch immer nicht alle Ämter an das neue System angeschlossen – und längst nicht überall wird damit gearbeitet. Warum nicht?

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