Frauenland

Leere Kassen: Bezirk Unterfranken setzt auf Sparen und neue Schulden

Oberbürgermeister von Würzburg, Schweinfurt und Aschaffenburg hatten darum gebeten, dass die Bezirksumlage in diesem Jahr nicht steigt. Doch es kommt wohl anders.
Der Hauptsitz des Bezirks Unterfranken im Würzburger Frauenland
Foto: Thomas Obermeier | Der Hauptsitz des Bezirks Unterfranken im Würzburger Frauenland

Der Bezirk Unterfranken hat das Corona-Jahr 2020 auf finanzieller Sicht mit einem blauen Auge hinter sich gebracht – abgefedert durch die Rettungsschirme von Land und Bund. Deutlich größeres Kopfzerbrechen bereiten jedoch die Haushalte für das kommende Jahr, wie sich nun bei den Haushaltsberatungen des Bezirksausschusses zeigte. Der Ausschuss empfahl eine gemäßigte Anhebung der Bezirksumlage auf 20,2 Prozent. Noch in diesem Jahr wird der Bezirkstag eine Entscheidung darüber treffen. Ursprünglich war eine Anhebung auf 20,7 Prozent angedacht.

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