Würzburg

Max Mohr: Ein Literatur-Star der zwanziger Jahre

Max Mohr und seine Tochter Eva auf dem Hof bei bei Rottach-Egern. Bei der Aktion 'Würzburg liest ein Buch' steht sein Roman 'Frau ohne Reue' im Mittelpunkt.
Foto: Archiv Nicolas Humbert | Max Mohr und seine Tochter Eva auf dem Hof bei bei Rottach-Egern. Bei der Aktion "Würzburg liest ein Buch" steht sein Roman "Frau ohne Reue" im Mittelpunkt.

In den nächsten Wochen steht der 1933 erschienene Roman "Frau ohne Reue" des Würzburger Schriftstellers und Arztes Max Mohr im Mittelpunkt der Aktion "Würzburg liest ein Buch". Mohr war, wie der ebenfalls in Würzburg geborene Leonhard Frank, in der Weimarer Republik ein bekannter Autor; beider Werke wurden verfilmt und auf zahlreichen Bühnen aufgeführt. Während Frank nach 1945 eine Renaissance erlebte, fielen Mohrs Arbeiten weitgehend dem Vergessen anheim.Max Mohr kam am 17. Oktober 1891 als Sohn eines jüdischen Malzfabrikanten in Würzburg zur Welt.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!