Würzburg

MP+Prozess zur Würzburger Messerattacke beginnt: Wie ein Mädchen, ein Notarzt und ein Augenzeuge die Tat erlebten

Eine Therapie hat ihnen geholfen, jetzt sprechen sie über die traumatischen Erlebnisse des 25. Juni 2021. Drei Betroffene der Würzburger Messerattacke berichten.
Polizeipräsenz und Blumen vor dem Kaufhaus in der Kaiserstraße in Würzburg kurz nach der Messerattacke: Am 25. Juni 2021 wurden dort drei Menschen getötet und mehrere schwer verletzt.
Foto: Patty Varasano | Polizeipräsenz und Blumen vor dem Kaufhaus in der Kaiserstraße in Würzburg kurz nach der Messerattacke: Am 25. Juni 2021 wurden dort drei Menschen getötet und mehrere schwer verletzt.

Sie haben den Messerangriff am 25. Juni 2021 auf unterschiedliche Weise erlebt. Jetzt schildern sie im Gespräch mit dieser Redaktion das Unfassbare, das plötzlich in ihr Leben trat und es verändert hat. Zwei der drei Betroffenen äußern sich zum ersten Mal. Einer von ihnen, Gerhard Schwarzmann, hatte sich zuvor schon an die Öffentlichkeit gewandt.Mit dabei bei den Gesprächen in der Praxis der Würzburger Traumatherapeutin Dr. Marion Schowalter ist Dr. Simone Schneider.

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