Rüdenhausen

Ukraine-Krieg und gestörte Lieferketten: Warum mainfränkisches Bier teurer wird

Steigende Energie- und Rohstoffpreise machen den mainfränkischen Privatbrauereien Sorgen. Es gibt aber auch Grund zu Optimismus.
In der kleinen Brauerei Wolf in Rüdenhausen wird Bier noch nach alter Handwerkstradition gebraut und das meiste davon im eigenen Gasthof getrunken. Im Bild (von links) die Brauerei-Chefs Jacob Pritzl, Dietrich Oechsner, Peter Michael Himmel, Martin Rank, Karl Wolf und Karl-Heinz Pritzl.
Foto: Gerhard Meißner | In der kleinen Brauerei Wolf in Rüdenhausen wird Bier noch nach alter Handwerkstradition gebraut und das meiste davon im eigenen Gasthof getrunken. Im Bild (von links) die Brauerei-Chefs Jacob Pritzl, Dietrich Oechsner, Peter Michael Himmel, Martin Rank, Karl Wolf und Karl-Heinz Pritzl.

Traditionell ist der "Tag des Bieres" am 23. April für die Brauereien ein Tag zum Feiern. Doch nach feiern ist den Privatbrauern aus der Region schon länger nicht mehr zumute. Nach zwei Jahren Pandemie, in denen Wirtshäuser geschlossen und zahllose Veranstaltungen abgesagt werden mussten, verderben nun hohe Energie- und Rohstoffpreise die Laune - und die offene Frage, wie weit die Verbraucher die nötigen Preiserhöhungen akzeptieren wollen.

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