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Rimpar: Warum der Kaltenbrunn im Gramschatzer Wald wieder Wasser liefert

Rimpar

Warum der Kaltenbrunn im Gramschatzer Wald wieder Wasser liefert

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    Sie kümmern sich um das alte Brunnenhaus: (von links) der Rimparer Bruchsteinmaurer Elmar Schömig, Landschaftsgärtner Alexander Hamberger, Bürgermeister Burkard Losert und Edwin Hamberger vom Freundeskreis Schloss Grumbach
    Sie kümmern sich um das alte Brunnenhaus: (von links) der Rimparer Bruchsteinmaurer Elmar Schömig, Landschaftsgärtner Alexander Hamberger, Bürgermeister Burkard Losert und Edwin Hamberger vom Freundeskreis Schloss Grumbach Foto: Christian Ammon

    Leicht zu finden ist er nicht, der Kaltenbrunn, der sich mitten im Gramschatzer Wald befindet. Dabei stammt die Brunnenlage vermutlich aus der Zeit um 1500. Mit der Größe eines Zimmers sucht sie weit und breit ihresgleichen. Edwin Hamberger vom Freundeskreis Schloss Grumbach hält sie sogar für eine der größten in Deutschland. Und doch: Das Brunnenhaus am äußersten Ende der Rimparer Gemarkung war lange Zeit weitgehend vergessen, dicht mit Bäumen und Gestrüpp zugewachsen. Hamberger und seine Mitstreiter hatten 1987 über zwei Jahre gebraucht, um sie wiederherzustellen, besser gesagt, vor dem endgültigen Verfall zu retten.

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