Würzburg

Wettlauf um die Erde: Würzburger bauen Satelliten für die ESA

Niedrig fliegende Satelliten gelten als Schlüsseltechnologie für die digitale Zukunft. Die Europäische Raumfahrtagentur hat nun ein Würzburger Unternehmen damit beauftragt.
In weniger als 300 Kilometern Höhe soll der Würzburger LoLaSat-Satellit die Ionospähre durchqueren, um Kommunikation mit geringer Verzögerung umzusetzen.
Foto: Animation S4 GmbH | In weniger als 300 Kilometern Höhe soll der Würzburger LoLaSat-Satellit die Ionospähre durchqueren, um Kommunikation mit geringer Verzögerung umzusetzen.

Das ist ein Coup für die Würzburger Satellitenforscher: Die Europäische Raumfahrtagentur ESA hat das Würzburger Start-Up-Unternehmen S4 GmbH (Smart Small Satellite Systems) mit der Entwicklung eines besonders niedrig fliegenden Testsatelliten beauftragt – und will sich damit im Wettlauf mit den USA und China durchsetzen. "S4" arbeitet eng mit dem Zentrum für Telematik (ZfT) als Schwesterfirma zusammen. Gemeinsam hat man schon eine Reihe von Forschungs-Kleinstsatelliten ins All befördert. Erst vor wenigen Wochen hatte die ESA einen Kooperationsvertrag mit dem ZfT als Forschungslabor unterzeichnet.

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