Würzburg

Wie unterfränkische Kliniken das Besuchsverbot kontrollieren

Wegen des Coronavirus sind in Bayern derzeit Krankenhausbesuche verboten. Die Kliniken reagieren unterschiedlich darauf – teilweise wird nun Sicherheitspersonal eingesetzt.
Das Klinikum Würzburg Mitte, hier der Standort Missioklinik, setzt an seinen Haupteingängen zukünftig auf Sicherheistpersonal. 
Foto: Silvia Gralla | Das Klinikum Würzburg Mitte, hier der Standort Missioklinik, setzt an seinen Haupteingängen zukünftig auf Sicherheistpersonal. 

Keine Blumen, kein Handhalten und keine Genesungswünsche auf dem Gips am Bein: Verwandte und Freunde im Krankehaus besuchen, ist in Bayern momentan nicht möglich. Das ist eine der Maßnahmen, die der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Freitag angeordnet hat, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Ausnahmen gibt es zum Beispiel noch, wenn Patienten im Sterben liegen, bei Geburten oder wenn Eltern ihr Kind besuchen wollen. In diesen Fällen bitte man darum, zuvor Kontakt zum jeweiligen Stationspersonal aufzunehmen, sagt Daniela Kalb, Sprecherin des Klinikums Würzburg Mitte. Doch wie ...

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung