Würzburg

MP+Die Siegesserie der Würzburger Baskets endet in einem intensiven Spiel

Basketball-Bundesligist s.Oliver Würzburg liefert dem Play-off-Anwärter Chemnitz einen Schlagabtausch auf Augenhöhe – und verliert die Partie an der Freiwurflinie.
Da geht's lang: Baskets-Trainer Sasa Filipovski im Dialog mit seinem Spielmacher Charles Callison.
Foto: Heiko Becker | Da geht's lang: Baskets-Trainer Sasa Filipovski im Dialog mit seinem Spielmacher Charles Callison.

Alles hat ein Ende. Nur die Wurst hat zwei. Das wusste schon der deutsche Musikant Stephan Remmler im vergangenen Jahrtausend. Es liegt in der Genetik einer Serie, dass sie enden wird. Immer. Irgendwann. Für Basketball-Bundesligist s.Oliver Würzburg kam das Irgendwann am Mittwochabend. Nach sieben Siegen am Stück unterlagen die Baskets bei den Niners Chemnitz mit 82:88 (43:38). Und das letztlich auch noch unnötig. Alleine schon deshalb, weil die Würzburger gleich 14 (!) Freiwürfe haben liegen lassen.

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