Würzburg

Hägeles unterschätzte Arbeit im Mittelfeld der Würzburger Kickers

In der Einzelkritik zum 0:0 der Rothosen gegen Eintracht Braunschweig kam der Routinier nicht gut weg. Wieso diese Einschätzung nicht ganz zutreffend war.
Zweikampfstark: Daniel Hägele (links) im Duell mit dem Braunschweiger und Ex-Teamkollegen Fabio Kaufmann
Foto: foto2press/Frank Scheuring | Zweikampfstark: Daniel Hägele (links) im Duell mit dem Braunschweiger und Ex-Teamkollegen Fabio Kaufmann

Es läuft die 25. Minute im Spiel der Würzburger Kickers gegen Eintracht Braunschweig, 0:0 steht es im Duell der beiden Zweitligisten. Daniel Hägele, von Trainer Bernhard Trares als Sechser neben Dominik Meisel im zentralen Mittelfeld aufgeboten, legt sich den Ball zu weit vor, setzt nach und rauscht ungestüm in Felix Kroos hinein. Schiedsrichter Florian Heft zückt völlig zurecht die Gelbe Karte. Es waren Situationen wie diese, die das Bild des Vizekapitäns gegen Braunschweig prägten: Der Routinier wirkte technisch unbeholfen, teils überfordert mit seiner Aufgabe im Zentrum.

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