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MP+Schock bei Wölfe-Gegner Aue: Spielerauto und Vereinsbus angezündet

Nach der lebensgefährlichen Corona-Infektion seines Trainers und eines Einbruchs in die Geschäftsstelle kommt der Klub nicht zur Ruhe. Geht es diesmal um Fremdenfeindlichkeit?
Handball-Zweitligist EHV Aue scheint in dieser Saison vom Pech verfolgt zu sein. Erst erkrankte Trainer Stephan Swat lebensgefährlich an Covid-19, nur sieht sich Manager Rüdiger Jurke (rechts) mit Fremdenfeindlichkeit und brennenden Fahrzeugen konfrontiert. 
Foto: Archivfoto Frank Kruczynski | Handball-Zweitligist EHV Aue scheint in dieser Saison vom Pech verfolgt zu sein. Erst erkrankte Trainer Stephan Swat lebensgefährlich an Covid-19, nur sieht sich Manager Rüdiger Jurke (rechts) mit Fremdenfeindlichkeit und brennenden Fahrzeugen konfrontiert. 

Handball-Zweitligist EHV Aue scheint in dieser Saison vom Pech verfolgt zu sein. Ende vergangenen Jahres erst die lebensgefährliche Covid-19-Infektion seines Trainers Stephan Swat, die Mannschaft seither mehrmals wegen Coronafällen in Quarantäne. Dann vor einem Monat ein Einbruch in die Geschäftsstelle des Klubs, bei dem ein vierstelliger Betrag entwendet wurde. Manager Jurke entsetzt: "Wo sind wir hingekommen?"Und nun auch noch das: Am Dienstag wurden zwei Fahrzeuge angezündet: das Auto des japanischen Spielers Hiromi Tsuyama und ein Vereinsbus.

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