Würzburg

Es geht an die Existenz: Corona trifft die Kultur mit voller Wucht

Wie gehen Künstler, Veranstalter, Theater mit dem Stillstand um, wen erwischt es am härtesten? Ein Rundblick in einer sehr bunten Szene mit sehr ähnlichen Sorgen.
Leeres Foyer im Mainfranken Theater – frühestens am 20. April werden hier wieder Gäste flanieren.
Foto: Johannes Kiefer | Leeres Foyer im Mainfranken Theater – frühestens am 20. April werden hier wieder Gäste flanieren.

Zuerst kam die Schließung aller staatlichen Opernhäuser und Theater und das Verbot von Veranstaltungen mit über 1000 Besuchern. Dann kam aus der Bayerischen Staatskanzlei die "dringende Empfehlung", keine Veranstaltungen mehr mit über 100 Besuchern zu machen. Am Montag, 16. März, schließlich rief Ministerpräsident Markus Söder den Katastrophenfall für Bayern aus – Veranstaltungen aller Art sind seither untersagt, alle Kultureinrichtungen geschlossen.Zumindest aus einem Grund begrüßt Ralf Duggen, Vorsitzender des Dachverbands freier Würzburger Kulturträger, die Ansage vom Montag: "Jetzt gibt es endlich ...

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung