Würzburg

Samstagsbrief: Liebe Stephie, ihr Hebammen seid wichtiger denn je!

Unterfranken feiert Geburtenrekorde – und das inmitten einer globalen Pandemie. Unsere Autorin ist selbst schwanger und der Meinung, dass man Hebammen nicht genug danken kann.
Stephanie Ott kommt aus Ochsenfurt und arbeitet seit 2014 als Hebamme. Das Bild zeigt die 30-Jährige im mainGeburtshaus in Würzburg vor einer Wand voller Dankeskarten.
Foto: Daniel Peter | Stephanie Ott kommt aus Ochsenfurt und arbeitet seit 2014 als Hebamme. Das Bild zeigt die 30-Jährige im mainGeburtshaus in Würzburg vor einer Wand voller Dankeskarten.

Liebe Stephie,wie geht es dir? Ich weiß nicht, wie oft du mich das schon gefragt hast. Es klingt banal, weil wir die Frage im Alltag oft so beiläufig jemandem stellen, ohne die Antwort wirklich zu beachten. Aber wenn du zu den Frauen, die dir gegenübersitzen, diese vier kleine Worte sagst, gibst du dich nie mit einem oberflächlichen, schnellen "Gut" zufrieden. Du willst wirklich wissen: Wie geht es dir? Ein Kind auf die Welt zu bringen ist eine verrückte Reise, emotional wie körperlich.

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