Leseranwalt: Was nicht im eigenen Garten-Pool ersäuft werden darf

Über einen Artikel, in dem die bedenkliche Grundwasser-Situation übersehen wurde. Auch dank einer kritischen Leserin soll das Thema erneut aufgegriffen werden.
Sommerlicher Spaß: Ein Junge spielt in einem Garten-Pool. Ein Vergnügen, über das nicht vergessen werden darf, wie kostbar das Wasser geworden ist.  
Foto: Archiv-Hannibal Hanschke/dpa | Sommerlicher Spaß: Ein Junge spielt in einem Garten-Pool. Ein Vergnügen, über das nicht vergessen werden darf, wie kostbar das Wasser geworden ist.  

Wasser ist ein überaus kostbares Gut geworden, gerade auch in unserer Region. Das war in Veröffentlichungen dieser Zeitung mehrfach einprägsam erklärt. Das ist auch Frau H.S., die sich als langjährige und treue Leserin bezeichnet, nicht entgangen. So teilt sie mir ihr Erstaunen über einen großen Bericht in der Zeitung vom 10. Juni mit. Sein Titel: "Die Alternative zum Freibad".H.S. kritisiert: Der Text animiere geradezu zum Aufstellen von Pools im eigenen Garten.

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung