Würzburg

MP+Aus von Billiganbietern: Das sollten Stromkunden in Mainfranken beachten

Billigstromanbieter wie Stromio sind in den vergangenen Tagen reihenweise in die Knie gegangen. In Mainfranken sorgt das für Unruhe. Auf was sich Kunden einstellen müssen.
Stromkunden von Billiganbietern haben derzeit wenig zu lachen. Weil stellenweise die Leistung eingestellt wurde, sind allein in Mainfranken Tausende Kundinnen und Kunden bei den örtlichen Versorgern gelandet. Dabei gibt es eine Menge zu beachten.
Foto: Monique Wüstenhagen, dpa | Stromkunden von Billiganbietern haben derzeit wenig zu lachen. Weil stellenweise die Leistung eingestellt wurde, sind allein in Mainfranken Tausende Kundinnen und Kunden bei den örtlichen Versorgern gelandet. Dabei gibt es eine Menge zu beachten.

Bei den Stromversorgern in Mainfranken ist seit einigen Tagen Wallung. Grund: Nationale Billiganbieter haben ihre Stromlieferungen schlagartig eingestellt. Das wirft Wellen bis in die Region.Hintergrund ist, dass einige Billiganbieter unter extrem gestiegenen Strom-Einkaufspreisen zusammengebrochen sind und ihre Kundschaft nicht mehr bedienen, wie im Dezember der schlagzeilenträchtige Fall von Stromio gezeigt hat. Das nordrhein-westfälische Unternehmen hatte am 21.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!