Würzburg

MP+Corona-Hilfen für Gastronomie: Noch immer Warten aufs November-Geld

Softwareprobleme, aufwändige Verfahren, überlastete Behörden: Die versprochene Hilfe für die Wirte kommt nicht richtig in Gang. Und warum gibt es Förderung in Dollar?
Gastronomie im Lockdown: Lokale, für die es sich nicht lohnt, Essen zum Mitnehmen anzubieten, trifft es besonders hart.
Foto: Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) | Gastronomie im Lockdown: Lokale, für die es sich nicht lohnt, Essen zum Mitnehmen anzubieten, trifft es besonders hart.

"Keine Gelder bis jetzt erhalten. Alles bis jetzt aus eigener Tasche bezahlt und die Firma am Leben gehalten." So bringt der Gastwirt und Koch Sebastian Stahl in einer Mail seine Situation auf den Punkt. Stahl, Inhaber der Weinstube Ehrbar in Frickenhausen (Lkr. Würzburg), ist wie alle  Gastronomiebetriebe in Deutschland seit November vom Lockdown betroffen: Sein Lokal ist zu.Essen zum Mitnehmen anzubieten, würde sich für die Weinstube nicht lohnen: "Das funktioniert in der Stadt, aber zu uns hier auf dem Land müssten die Leute extra herfahren.

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