Dürrbachau

Impfstoff-Transport: Würzburger Firma könnte Schlüsselrolle spielen

Die va-Q-tec AG wartet auf den Corona-Impfstoff. Die Würzburger stellen Container für extreme Temperaturen her. Und die Nachfrage danach könnte weltweit riesig werden.
Joachim Kuhn und seine Würzburger va-Q-tec AG könnten im Zuge der Verteilung eines Corona-Impfstoffes bald groß rauskommen. Ihre Container können die gewünschten Innentemperaturen über 120 Stunden hinweg konstant halten.
Foto: Dita Vollmond | Joachim Kuhn und seine Würzburger va-Q-tec AG könnten im Zuge der Verteilung eines Corona-Impfstoffes bald groß rauskommen. Ihre Container können die gewünschten Innentemperaturen über 120 Stunden hinweg konstant halten.

In der Zufahrt der Alfred-Nobel-Straße 33 steht links und rechts jeweils ein Container. Es ist kein Container, wie man ihn von den großen Umschlagplätzen der Überseehäfen kennt. Und auch keiner, der auf Baustellen für die Abfälle herhalten muss.Die Behältnisse des Würzburger Isolier- und Logistikspezialisten va-Q-tec, der hinter dem ehemaligen Gebäude der Druckerei Stürtz in der Dürrbachau sitzt, sind kleiner und handlicher.

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