Arnstein

MP+Folgen der Energiewende: So soll Streit um Solarparks in Unterfrankens Gemeinden vermieden werden

Solaranlagen auf den Äckern sorgen gerne für Streit in der Bevölkerung. Nun soll es in Unterfranken einen Schulterschluss der Gemeinden geben, um Zündstoff zu vermeiden.
Verschandelung der Landschaft, Vergeudung von wertvollem Ackerboden: Derlei Kritik kommt immer wieder bei Solarparks auf. Das soll sich nun ändern. Unser Symbolbild zeigt den „Solarpark Dipbach“ im Kreis Würzburg.
Foto: Irene Konrad | Verschandelung der Landschaft, Vergeudung von wertvollem Ackerboden: Derlei Kritik kommt immer wieder bei Solarparks auf. Das soll sich nun ändern. Unser Symbolbild zeigt den „Solarpark Dipbach“ im Kreis Würzburg.

Darstadt, Dürrnhof, Bundorf, Kirchheim und noch viele mehr: Die Liste mainfränkischer Orte, in denen auf der grünen Wiese große Photovoltaik-Anlagen entstehen sollen, wird von Monat zu Monat länger. Das sorgt in der Bevölkerung mindestens für Diskussionen, wenn nicht gar für Streit.Nun soll der Zündstoff aus dem Thema raus. Denn Kommunen in Unterfranken wollen fortan effektiver mit den Solarpark-Vorhaben umgehen. Vor wenigen Tagen wurde dazu in Arnstein (Lkr. Main-Spessart) der Schulterschluss geübt.Der Druck ist da: Seit Monaten rennen meist auswärtige Solarpark-Investoren den Rathäusern die Türen ein.

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