Würzburg

MP+Kein Gas aus Russland: Wirtschaft sieht 50.000 Jobs in Unterfranken in Gefahr

Sollte es zum Gas-Embargo gegen Russland kommen, dann hat das für Unterfrankens Unternehmen wohl schlimme Folgen. Welche, das wurde jetzt in Würzburg deutlich.
Kein Gas, kein Guss: Sollte es zum Embargo gegen Russland kommen, dann sind in Unterfranken offenbar tausende Arbeitsplätze in Gefahr. Unser Bild entstand bei Franken Guss in Kitzingen.
Foto: Thomas Obermeier | Kein Gas, kein Guss: Sollte es zum Embargo gegen Russland kommen, dann sind in Unterfranken offenbar tausende Arbeitsplätze in Gefahr. Unser Bild entstand bei Franken Guss in Kitzingen.

Betriebe in der Region schlagen Alarm: Wenn es in Folge des Krieges in der Ukraine kein Gas mehr aus Russland geben sollte, dann stünden in Unterfranken 50.000 Arbeitsplätze auf dem Spiel. Das war die Botschaft eines Pressegesprächs mit Firmenvertreterinnen und Firmenvertretern, zu dem die Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw) am Mittwoch in Würzburg eingeladen hatte. Nach den Worten von Geschäftsführer Josef Ramthun müsste die Franken Guss in Kitzingen den Betrieb herunterfahren, sollte es zum Gas-Embargo gegen Russland kommen. Alle 650 Beschäftigten müssten dann um ihre Jobs bangen.

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