Würzburg

MP+Unterfrankens Handwerker gehen mit den Preisen hoch

Die Geschäfte im unterfränkischen Handwerk laufen trotz der Corona-Pandemie gut. Doch der Materialmangel schlägt in die Bücher. Wie die Betriebe reagieren.
Wohl dem, der noch Kabel und Co. auf Lager hat: Das Handwerk leidet auch in Unterfranken am Materialmangel. Die Arbeit der Betriebe wird deshalb teurer.
Foto: Julian Stratenschulte, dpa (Symbolbild) | Wohl dem, der noch Kabel und Co. auf Lager hat: Das Handwerk leidet auch in Unterfranken am Materialmangel. Die Arbeit der Betriebe wird deshalb teurer.

In der Region stufen 86 Prozent der Handwerksbetriebe ihre Geschäfte als gut oder befriedigend ein. Das sind drei Prozentpunkte mehr als vor einem Jahr, wie es in dem am Dienstag vorgelegten Halbjahresbericht der Handwerkskammer für Unterfranken heißt.Dass es den Unternehmen trotz der Corona-Pandemie wieder besser geht, zeigt sich demnach auch an diesen Zahlen: 79 Prozent der befragten Betriebe fühlen sich ausgelastet. Das ist der höchste Wert während der Pandemie.

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