Rottendorf

s.Oliver Chef: „Wir sind in einer gefährlichen Situation“

„Im Einzelhandel besteht keine große Infektionsgefahr“, sagt Claus-Dietrich Lahrs, Chef des Bekleidungsunternehmens s.Oliver. Er fordert eine Öffnung des Handels zum 8. März.
Foto: Thomas Obermeier | „Im Einzelhandel besteht keine große Infektionsgefahr“, sagt Claus-Dietrich Lahrs, Chef des Bekleidungsunternehmens s.Oliver. Er fordert eine Öffnung des Handels zum 8. März.

Der Chef des Modeunternehmens s.Oliver setzt sich für eine baldige Öffnung des Handels ein. Was sonst den Städten droht und was mit übrig gebliebener Kleidung passiert, erklärt Claus-Dietrich Lahrs im Interview Frage: Herr Lahrs, Sie planen, mit s.Oliver Verfassungsbeschwerde gegen den Lockdown im Einzelhandel einzulegen. Was treibt Sie so weit? Lahrs: Grund ist die gegenwärtige Ungleichbehandlung im Handel. Der Lebensmitteleinzelhandel und die Drogeriemärkte sind geöffnet und erfreuen sich bester Besucherfrequenzen. Der Lebensmittelhandel verkauft mittlerweile auch Bekleidungssortimente. Uns hat man am 16. ...

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