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Kultur

    
    

BERLIN
Von „Göhte“ über „Star Wars“ bis Bond - Kinojahr 2015

An so einen Riesenerfolg muss man einfach anknüpfen: Mit mehr als sieben Millionen Kinozuschauern ist die Komödie „Fack ju Göhte“ einer der erfolgreichsten deutschen Kinofilme der vergangenen Jahrzehnte. Kein Wunder, dass wenige Monate nach dem Start schon Teil zwei mit Elyas M'Barek in Arbeit ist und im kommenden Jahr in die Kinos kommen soll. Doch die Konkurrenz ist 2015 groß. Zum Beispiel gibt es da auch den neuen James Bond, die actionreiche Fortsetzung „Jurassic World“ und den Abschluss der „Panem“-Reihe. »mehr
    
    

SCHWEINFURT
"Sunset Boulevard" : Applaus für Helen Schneider

Als sich Anfang der 1930er Jahre der Tonfilm durchsetzte, bedeutete das für viele Stummfilmstars Hollywoods das Ende ihrer Karriere. Sie lebten zwar weiter in ihren Villen am Sunset Boulevard im Westen von Los Angeles, doch ihr Ruhm war längst verblasst, ihre Verbindung zum Film abgeschnitten. Solch ein Schicksal schildert das Musical „Sunset Boulevard“ mit der Musik von Andrew Lloyd Webber nach Billy Wilders 1950er Film „Boulevard der Dämmerung“. »mehr
    
    

WIEN
Friederike Mayröcker: Reise durchs Bewusstsein

Ihr Dasein hat Friederike Mayröcker einmal lapidar selbst beschrieben: „Ich lebe ich schreibe.“ Kein Punkt oder Komma trennt, was für sie nicht trennbar ist. Seit Jahrzehnten prägt die Frau mit dem tiefschwarzen Haar die Literaturszene nicht nur Österreichs. Heute, Samstag, 20. Dezember, wird Mayröcker 90 Jahre alt. »mehr
    
    

"Die 2": Begnadetes Blödelduo

In Serie: In einer Reihe von Artikeln beschäftigen wir uns feuilletonistisch mit alten und neuen Fernsehserien. Heute: „Die 2“ oder Roger Moore und Tony Curtis als ebenso ungleiches wie schnoddrig-witziges Paar. »mehr
    
    

Buch-Tipps: Der Polizist und der Auftragskiller

Buch-Tipps Kim Zupan: Die rechte Hand des Teufels (Knaur, 328 Seiten, 9,99 Euro) Zwei ungleiche Männer stehen im Mittelpunkt von „Die rechte Hand des Teufels“, dem äußerst spannenden Debütroman des Amerikaners Kim Zupan. »mehr
    
    
Der Kinderbuch-Tipp: Der Kater und der Straßenmusikant

Der Kinderbuch-Tipp: Der Kater und der Straßenmusikant

Der Kinderbuch-Tipp James Bowen, Garry Jenkins, Gerald Kelley: Bob, der Streuner. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Tretter revanchiert sich an 2014

Alle, die am Mittwochabend im Würzburger Bockshorn waren, können sich „die überflüssigste Fernsehsendung“ des Jahres heuer schenken: die Neujahrsansprache der Kanzlerin. Wer im Kabarettkeller war, braucht nicht mehr einzuschalten, Mathias Tretter hat den Sermon übers Innehalten und Nachdenken und Verantwortung schon heruntergeleiert. Besser als der gebürtige Würzburger wird's die Kanzlerin am 31. Dezember auch nicht machen. »mehr
    
    

NÜRNBERG
Alltagspoesie mit viel Schnee

„Sieh mal, wie viel Schnee es früher gab!“, ruft die ältere Frau ihrem Mann zu. Sie deutet auf eine Fotografie aus dem Jahr 1976, die Kinder beim ausgelassenen Rodeln auf dem Nürnberger Burgberg zeigt. Die Augen der Frau leuchten, als sie ein weiteres Bild erblickt. Darauf: ein Mann mit einem schwarzen Hut und einer Schaufel, der seinen von Schneemassen bedeckten VW-Käfer enteist. Es ist das Jahr 1968. Diese und viele weitere Fotografien kann man derzeit bei einem Rundgang durch die Ehrenhalle des Nürnberger Rathauses bewundern. Das Spielzeugmuseum zeigt dort die Sonderausstellung „Schnee von gestern. Meteorologie & Alltagspoesie“. »mehr
    
    

SERENA:
Drama in den Smoky Mountains

George und Serena sind Ende der 1920er Jahre dazu entschlossen, in den rauen Wäldern von North Carolina ihr Glück zu machen. Die beiden scheinen perfekt zusammen zu passen: George (Bradley Cooper, „Hangover“) besitzt Land in den Smoky Mountains, Serena (Jennifer Lawrence, „Die Tribute von Panem“) stammt aus einer Familie von Holzfällern. Eine dramatische Wende nimmt der Film, als die junge Frau ihr Kind verliert. Als sie dann noch entdeckt, dass George der Mutter seines unehelichen Sohnes regelmäßig Geld gibt und er ein Foto des Jungen aufbewahrt, erfasst Serena rasende Eifersucht. Kaltblütig fasst sie einen mörderischen Plan. »mehr
    
    

Kino-Hitparade 2014: Monsieur Claude vor den Tributen

Kino-Hitparade 2014 Die meistbesuchten Kinofilme des Jahres 2014 in Deutschland nach Stand vom 7. Dezember: 1. Monsieur Claude und seine Töchter (3,6 Millionen Besucher) 2. Die Tribute von Panem: Mockingjay 1 (2,8 Millionen) 3. Drachenzähmen leicht gemacht 2 (2,7 Millionen) 4. »mehr
    
    

NACHTS IM MUSEUM – DAS GEHEIMNISVOLLE GRABMAL:
Im Museum ist nachts mal wieder die Hölle los

Dass ausgerechnet in einem Museum nachts die Hölle los sein kann, davon hat 2006 der quirlige Erstling einer sehr erfolgreichen Reihe erzählt. „Nachts im Museum“ mit Ben Stiller in der Hauptrolle des zunächst völlig überforderten Aufsehers Larry spielte weltweit mehr als eine halbe Milliarde US-Dollar ein. 2009 gab es eine Fortsetzung, wieder unter der Regie von Shawn Levy – der die Serie nun mit einem dritten Teil beendet. »mehr
    
    

THE HOMESMAN:
Eine kultivierte Dame und ein ungehobelter Outlaw

Der klassische Western war immer eine Männerdomäne. Frauen galten in diesen Filmen als das schwache Geschlecht, zarte, oft widerspenstige Geschöpfe, die von Vaterfiguren wie John Wayne beschützt und gezähmt wurden. »mehr
    
    

DER KLEINE DRACHE KOKOSNUSS:
Kleiner Drache besteht große Abenteuer

Erst war er im Buch, jetzt ist er im Kino. Nach Kinderbuchhelden wie „Die wilden Kerle“, „Ritter Rost“ oder „Das kleine Gespenst“ soll nun auch „Der kleine Drache Kokosnuss“ in 3D die Leinwände erobern. »mehr
    
    

XANTEN/WÜRZBURG
Für Toleranz und gegen Unterdrückung

(epd/gl) Er gebe noch Lesungen, „aber nicht mehr so viele und nicht mehr so weit weg“, sagt Willi Fährmann mit seiner froh und ruhig klingenden Stimme, die so angenehm ist, wenn er aus seinen Büchern liest oder erzählt. Vorträge und Lesungen in Schulen finden noch statt. „Auch die werden weniger. Da macht sich dann doch der große Altersunterschied zwischen den Lehrkräften und mir als Autor bemerkbar“, sagt der Schriftsteller, der am 18. Dezember 85 wird. »mehr
    
    

KÖLN
Das 3000. Heft: Wie Jerry Cotton zum Milliardär wurde

Er ist ein Kerl, der partout nicht altert: Seit 60 Jahren jagt Jerry Cotton im Großstadtdschungel von New York Mörder, Drogendealer oder Mädchenhändler – und der Mann mit dem FBI-Ausweis und dem roten Sportwagen versieht seinen Dienst nach wie vor in alter Frische. Der smarte Agent ist am Kiosk zwar längst nicht mehr so erfolgreich wie in den sechziger und siebziger Jahren, als die Krimiserie „Jerry Cotton“ wie andere Groschenromane auch ihre Blütezeit erlebte. »mehr
    
    

Beatrice von Weizsäcker: Jesus und die Frauen

Spekulationen: Zu sehr stehe der Mann im Mittelpunkt der Bibelauslegung, glaubt Beatrice von Weizsäcker. Ein Gespräch über angebliche weibliche oder männliche Eigenschaften und die Gottessohnschaft. »mehr
    
    

BONN
Ein Besuch in der Notenwerkstatt von Ludwig van Beethoven

Mit seinen Kompositionen war Ludwig van Beethoven selten zufrieden. Immer wieder überarbeitete, korrigierte, verwarf er ganze Passagen in den Notenblättern. Dann kehrte das selbstkritische Genie (1770 bis 1827) durchaus auch wieder zu einer früheren Fassung zurück. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Buch-Tipp: Dunkle Vorgänge an einer Schule

Ein Investment-Banker mit durchgeschnittener Kehle ist die erste Leiche, zu der Detective Constable Max Wolfe nach seiner Versetzung gerufen wird. Der Mann wurde an seinem Schreibtisch getötet – so leise, dass niemand in der Firma etwas davon mitbekam. Spuren hat der Mörder keine hinterlassen – bis auf das mit Blut geschriebene Wort „Schwein“ im Treppenhaus. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Zärtlichkeiten mit Freunden im Würzburger Bockshorn: Der Cordula und der Ines machen Witze

Man musste Schlimmes befürchten. Da holt der (!) Cordula Zwischenfisch eine Neun-Kilo-Räucherkerze in Meterhöhe hinter dem Bühnenvorhang vor und zückt das Schwefelhölzchen. Nicht nach Zimt, nicht nach Sandel, nach Patchouli würde es gleich riechen . . . drei bis vier Stunden lang, „bis kurz vor der Zugabe“. Die Kerze beginnt zu rauchen, es beginn zu riechen. „Und mit Opiaten und alles.“ »mehr
    
    

RIGA
Europäischer Filmpreis: Junge Jüdin ergründet Geheimnis der Familiengeschichte

Der Europäische Filmpreis 2014 geht nach Polen. Das Schwarz-Weiß-Drama „Ida“ von Pawel Pawlikowski wurde in der lettischen Hauptstadt Riga zum besten Spielfilm gekürt. Auch die Deutschen gingen nicht mit leeren Händen nach Hause. Sie holten drei der begehrten Trophäen. »mehr
    
    
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Stadtkultur Schweinfurt 

Theater, Kabarett,
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Die Stadt Schweinfurt hat kulturell eine ganze Menge zu bieten. »mehr

Kino 

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In Serie 

Kollege Mathias Wiedemann beschäftigt sich mit den bekanntesten TV-Serien der letzten Jahre. »mehr

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