Kultur

    
    

MÄNNERHORT:
M'Barek & Co.: Drei Männer im Keller

Wo gehen Männer hin, wenn sie Männer sein wollen? In den Keller. Und was machen Frauen, wenn sie nicht gerade im Internet einkaufen? Ins Shopping-Center fahren. Ungefähr so sieht die Welt aus, die in „Männerhort“ mit Publikumsliebling Elyas M'Barek („Fack ju Göhte“) gezeichnet wird. »mehr
    
    

NEW YORK
Annie Leibovitz: Bestbezahlte Fotografin der Welt

Ob John Lennon und Yoko Ono, Bill Clinton, Barack Obama oder die Queen – Annie Leibovitz hat sie alle fotografiert. Sie gilt als berühmteste und bestbezahlte Fotografin der Welt, viele ihrer Bilder wurden zu teuer verkauften Kunstwerken. Aber Leibovitz steckte tief in der Lebenskrise: 2004 waren kurz nacheinander ihre Lebensgefährtin Susan Sontag und ihr Vater an Krebs gestorben. Über all der Trauer verlor Leibovitz den Überblick über ihre Finanzen und häufte Schulden in Millionenhöhe an. Zu ihrem 65. Geburtstag an diesem Donnerstag scheint die Starfotografin Leben und Finanzen wieder einigermaßen im Griff zu haben. Sie ist weiter gut im Geschäft, fotografiert für Zeitschriften, Werbekampagnen und Buch-Projekte. Die Gage für ihre kühl komponierten, aufwendig inszenierten Werke soll bei mehreren Zehntausend Dollar am Tag liegen. »mehr
    
    
Der kleine Nick macht Ferien

DER KLEINE NICK MACHT FERIEN:
Kino: Der kleine Nick macht Ferien

Der Film „Der kleine Nick“ war ein satter Erfolg. Kein Wunder, besitzen der Held aus den Kinderbüchern von René Goscinny und Jean-Jacques Sempé doch Kultstatus. Nun kommt der zweite Teil ins Kino. Darin fährt der freche Schüler mit den verrückten Ideen ans Meer. »mehr
    
    

GONE GIRL:
Neu im Kino: Ende der Glückseligkeit

Es sind irritierende, beunruhigende Fragen, die sich als Leitmotiv durch den neuen Film von Kultregisseur David Fincher ziehen: Kenne ich meinen Ehepartner wirklich? Kann ich ihm/ihr vertrauen? Was haben wir uns angetan, was werden wir uns antun? Fincher, der mit „Gone Girl“ den gleichnamigen Erfolgsroman von US-Autorin Gillian Flynn adaptiert hat, bringt nach Werken wie „Sieben“, „Fight Club“ oder „The Social Network“ mit diesem Vermisstendrama nun einen weiteren Spielfilm ins Kino. »mehr
    
    

DRACULA UNTOLD:
Neu im Kino: So wurde Dracula Vampir

Wie wurde Dracula zu einem blutrünstigen, furchterregenden Vampir? Diese Frage beantwortet der Film mit „Fast & Furious“-Star Luke Evans in der Titelrolle. Der irische Regisseur und Werbefilmer Gary Shore mixt Action, Fantasy und Horror zu einer düsteren, spannenden Story. Evans spielt Prinz Vlad Dracula von Transsylvanien als zwischen Beschützerinstinkt und Rache zerrissenen Mann. Um seine Familie und sein Volk vor einfallenden Feinden zu schützen, lässt er sich mit einer finsteren Macht ein. Doch Vlad hat gar keine Lust, seinen Durst fortan mit Menschenblut zu stillen: • • • ο ο ο »mehr
    
    

LÜGEN UND ANDERE WAHRHEITEN
Neu im Kino: Kleine Unwahrheiten

: Ihre Hochzeit steht kurz bevor, und rundherum sind alle in Lügen verstrickt – für die Zahnärztin Coco eine schockierende Entdeckung. Meret Becker spielt die perfektionistische und etwas dröge Medizinerin, die die Schummeleien ihres Verlobten Carlos (Thomas Heinze) satt hat. Sie will die Wahrheit aufdecken und holt sich dazu sogar Rat von einem Experten. Was sie herausfindet, macht sie fassungslos. Nicht nur Carlos, auch ihre beste Freundin, ihr Yoga-Lehrer und sogar ihre Zahnarzthelferin Vera haben ihre Geheimnisse, die sie sorgsam verbergen. In der Komödie „Lügen und andere Wahrheiten“ lotet Regisseurin Vanessa Jopp aus, was die vielen kleinen Unwahrheiten im Alltag auslösen können: • • • ο ο ο »mehr
    
    

Neu im Kino: Kein Leid und keine Liebe

Hüter der Erinnerung: Wenn etwas zu schön klingt, um wahr zu sein, ist es das meist auch. Das Science-Fiction-Drama „Hüter der Erinnerung“ zeigt das einmal mehr: Jonas lebt in einer scheinbar perfekten Welt. Er kennt keine Gewalt, keinen Krieg, keine Sorgen. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Mainfranken Theater: Premierenpublikum bejubelt "Madama Butterfly"

Wer aus „Madama Butterfly “ mehr machen möchte als eine tragische Liebesgeschichte, muss drastisch vorgehen: Das Sentimentale ist doch sehr dominant. Regisseurin Arila Siegert geht nicht drastisch vor. Und so bleibt die Inszenierung von Giacomo Puccinis Oper am Würzburger Mainfranken Theater im Rahmen – sehr zur Freude des Premierenpublikums im nahezu ausverkauften Großen Haus. Es jubelte, rief Bravo, applaudierte, in den Sitzreihen stehend, zehn Minuten lang. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Mathias Repiscus: Zwischen Politkabarett und Pop

Mathias Repiscus hält sein Alter zwar streng geheim. Zwischen dem Chef der Würzburger Kabarettbühne Bockshorn und den Mitgliedern der Ansbacher A-cappella-Gruppe Viva Voce dürfte aber mindestens eine Generation liegen. Für Repiscus, der zurzeit beim neuen Programm des selbst ernannten Voxpop-Quintetts Regie führt, scheint das überhaupt kein Problem zu sein. „Ich fühle mich selten so gut, wie wenn ich mit ihnen arbeite“, meint er, auf dessen Konto die Entdeckung von Kabarett-Größen wie Urban Priol oder Michael Mittermeier geht, achselzuckend. »mehr
    
    

Spitzweg und die Himmelsaugen

Blau: Es war die Lieblingsfarbe von Carl Spitzweg, er nutzte sie nicht zuletzt, um das Auge des Betrachters auf hintergründige Details zu lenken. In der Schweinfurter Sonderausstellung lässt sich das trefflich nachvollziehen. »mehr
    
    

BERLIN
Oper des Jahres: Bayerische Staatsoper vorne

Die Bayerische Staatsoper in München unter Leitung von Intendant Nikolaus Bachler ist Opernhaus des Jahres. Musikkritiker aus Europa und den USA wählten die Bühne zum ersten Mal auf Platz eins ihrer jährlichen Bestenliste. Maßgeblichen Anteil an dem Erfolg habe der neue Generalmusikdirektor Kirill Petrenko, urteilten die von der Fachzeitschrift „Opernwelt“ befragten Kritiker. Von den 50 Kritikern stimmten 8 für die Bayerische Staatsoper. »mehr
    
    

DÜSSELDORF
A.R. Penck bleibt lieber unsichtbar

Wenige große zeitgenössische Künstler sind so unsichtbar wie A.R. Penck. Seit Jahren verweigert sich der Meister der Strichmännchen dem Kunstbetrieb. Am 5. Oktober wird Penck 75 Jahre alt. Schon lange lebt der 1939 in Dresden unter dem Namen Ralf Winkler geborene Maler, Grafiker und Bildhauer in Irland, irgendwo in oder bei Dublin – wo genau, das weiß wohl nur sein Galerist. »mehr
    
    
Rund um den Globus

Rund um den Globus

Kathy Benjamin: Begräbnisse zum Totlachen. Die durchgeknalltesten Bestattungen aller Zeiten (Tropen Verlag, 206 Seiten, 19,95 Euro) »mehr
    
    

STOCKHOLM
Wie Nobelpreiskandidat Harold Pinter zu Harry Potter wurde

Als die neue Nobeljurorin Sara Danius im September durch ein Einkaufszentrum mitten in Stockholm bummelt, drückt sie ihre Lederhandtasche fest an sich. Falls sich darin überhaupt Nobelpreis-Lektüre befindet, würde sie die wohl niemals bei einer Shoppingpause oder in der U-Bahn lesen – gerade um diese Zeit im Jahr nicht. Die Vergabe des Literaturnobelpreises steht kurz bevor. Mehr denn je stochern Branchenkenner und Journalisten im herbstlichen Schweden im Nebel, wenn es um die in diesen Tagen heißeste Frage geht: Wer bekommt die begehrteste Literaturauszeichnung der Welt? »mehr
    
    

BERLIN
Herta Müller und der Apfelkern

Als Herta Müller 2009 den Literaturnobelpreis bekam, fasste sie in einer Tischrede ihr Leben in einem unvergesslichen Satz zusammen. „Der Bogen von einem Kind, das Kühe hütet im Tal, bis hierher ins Stadthaus von Stockholm ist bizarr. Ich stehe (wie so oft) auch hier neben mir selbst.“ »mehr
    
    
Jan Delay

WÜRZBURG
Jan Delay hat "so viel Liebe für Würzburg"

3000 Fans in der s.Oliver Arena sahen einen Jan Delay, dessen ausgeflippte Zeiten seit dem Album "Hammer und Michel" vorbei schienen. Doch er überraschte. »mehr
    
    

Faszination der Kathedralen

Meisterwerke: Vor allem die Gotik zog Maler in ihren Bann. Eine Ausstellung belegt das eindrucksvoll. »mehr
    
    

MÜNCHEN
Applaus für NSU-Drama

Heftig beklatscht wurde am Samstagabend an den Münchner Kammerspielen die Uraufführung von Elfriede Jelineks „Das schweigende Mädchen“. Das Stück handelt von dem Münchner Prozess um die rassistische Mordserie des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) mit Beate Zschäpe als Hauptangeklagter. »mehr
    
    

PARIS
Die Bardot wird 80

B.B. – diese Initialen genügen, um all das aufleben zu lassen, was ihre Trägerin verkörpert: Die sinnlich-verspielte Französin par excellence, eine Femme fatale mit trotzigem Schmollmund, frech, frei und unverblümt. Wenn Brigitte Bardot an diesem Sonntag 80 Jahre alt wird, ist sie diesem Versprechen treu geblieben, das sie in einem ihrer Interviews gab: „Ich werde mein ganzes Leben lang sagen, was ich denke, ob das gefällt oder nicht.“ »mehr
    
    

Udo Jürgens auf dem Everest

80. Geburtstag: Neues Album, neue Tournee – an Ruhestand denkt Udo Jürgens noch lange nicht. Im Interview verrät er, warum und wie seine heute legendäre Marotte mit dem weißen Bademantel entstand. »mehr
    
    
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