Haßfurt

MP+400 Meter tief in den Erdboden: Wird Haßfurt Standort eines weltweit einzigartigen Energiespeichers?

Ein sogenannter Stülpmembranspeicher kann ganz Haßfurt mit Wärme und Strom versorgen, haben Studierende der TH Nürnberg nachgewiesen. Zeit für einen Prototyp.
Blick von Sailershausen auf zwei Windräder im Landkreis Haßberge (Archivbild). Die Suche nach Speichern für Strom aus erneuerbaren Energiequellen ist in vollem Gang.
Foto: Lukas Reinhardt | Blick von Sailershausen auf zwei Windräder im Landkreis Haßberge (Archivbild). Die Suche nach Speichern für Strom aus erneuerbaren Energiequellen ist in vollem Gang.

Trotz Corona-Pandemie und Ukraine-Krieg: Die Herausforderung unserer Zeit heißt Energiewende. Wie diese erfolgreich gelingen könnte, hat sich ein Professor der Technischen Hochschule (TH) Nürnberg ausgedacht. Er hat einen Speicher entwickelt, mit dem sich zum Beispiel ganz Haßfurt – einschließlich Stadtteile und ansässiger Industrie – mit erneuerbarer Energie versorgen ließe. Dieser Tage haben Studierende das Projekt im Rahmen einer Energiekonferenz im Haßfurter Stadtwerk vorgestellt.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!